Smartbroker Erfahrungen & Test 2022

Wertpapierhandel mit dem Broker von wallstreet:online

Aktien
ETF
Zertifikate
98/100
Bewertung
Smartbroker Aktien
*****
Zu Smartbroker Aktien
Highlights
  • Umfangreiches Aktien-Handelsangebot
  • Kosten von 4€ je Order
  • Mobiles Trading möglich
98/100
Bewertung
Smartbroker ETF
*****
Zu Smartbroker ETF
Highlights
  • Mehr als 600 ETFs handelbar
  • Sparpläne zu günstigen Konditionen
  • Werthaltige Lizenz & Regulierung
88/100
Bewertung
Smartbroker Zertifikate
*****
Zu Smartbroker Zertifikate
Highlights
  • Zertifikate & Optionsscheine handelbar
  • Niedrige Handelskosten
  • 15 außerbörsliche Emittenten

Die Brokerage von Smartbroker steht Anleger schon seit Dezember 2019 zur Verfügung – hinter den Smartbroker Erfahrungen im Wertpapierhandel steht die Community des Börsen-Portals wallstreet:online, die den Wünschen ihrer Mitglieder mit Wertpapieren zu günstigen Konditionen entgegenkommt. Für gute Smartbroker Bewertungen sorgt schon die Tatsache, dass die Anregungen, Erfahrungen und Wünsche der Community die Grundlage des Konzepts bilden. Das Handelsangebot ist mit dem Angebot von Aktien, Indexfonds und Derivaten überzeugend, die Smartbroker Kosten sind niedrig, und dank der Regulierung durch die BaFin ist Smartbroker seriös. Mehr über das Angebot im eingehenden Smartbroker Erfahrungsbericht.

Smartbroker Pros und Contras
Smartbroker Pros und Contras
  • Kostenfreies Depot
  • Flat Fee von 4,00 Euro je Order
  • Etwa 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Handel über alle deutschen und vielen internationalen Börsen
  • Kein Filialnetz

Angebot auf der Grundlage der Community

Was ist Smartbroker? Der Broker von wallstreet:online überzeugt mit einem wohlgerundeten Handelsangebot zu günstigen Konditionen. Dank der BaFin Regulierung und der durchgängigen Transparenz kann von Smartbroker Abzocke keine Rede sein, viele der handelbaren Werte können zu minimalen Gebühren gehandelt oder bespart werden. Hervorzuheben ist, dass sowohl aktive Anleger mit hohen Ordervolumen als auch Kleinanleger bei Smartbroker ihre finanziellen Strategien umsetzen können. Die Smartbroker Meinung in der Fachpresse fällt dementsprechend positiv aus, und das Smartbroker Krypto oder CFDs derzeit nicht anbietet, vermisst wohl niemand.

Usability der Website: Gute Smartbroker Erfahrungen beim Erstkontakt

Auf der Website des Brokers findet der erste Kundenkontakt statt, und dementsprechend wichtig ist der erste Eindruck. Die Smartbroker Erfahrungen fallen hier gut aus – nicht nur ist Smartbroker deutsch und präsentiert sich mit der Regulierung der BaFin, die Website ist außerdem sehr übersichtlich. Auf der Startseite sind die wichtigsten Informationen zusammengefasst, wer mehr wissen will, gelangt mit dem Menü in der Kopfzeile ohne langes Suchen ans Ziel.

Zu den Informationen, die sich hier mit einem Klick finden, gehören Angaben zum Unternehmen und die bereits vorhandenen Smartbroker Bewertungen durch Auszeichnungen, außerdem die besonderen Vorteile des Brokers und das Handelsangebot sowie die Börsenplätze. Eine gut strukturierte FAQ beantwortet zahlreiche gängige Fragen, ein Formularcenter ist die Sammelstelle für Anträge, wie sie Anleger häufig benötigen. In der Fußzeile der Website finden sich die juristischen Informationen, während der Smartbroker Login bzw. die Registrierung prominent oben auf der Seite zu finden sind.

Konten & Accounts: Wertpapierdepot im Smartbroker Test

Die Smartbroker Erfahrungen beinhalten den Handel mit Aktien, Indexfonds, Zertifikaten und Optionsscheinen. Kunden können bei Smartbroker CFD oder ähnliche Finanzinstrumente nicht handeln, daher wird kein Handelskonto eingerichtet, ein Smartbroker Demokonto, mit dem Nutzer bei Smartbroker Forex und CFD Handel lernen könnten, ist also ebenfalls überflüssig. Stattdessen wird lediglich ein Wertpapierdepotkonto und ein angeschlossenes Verrechnungskonto geboten, dazu ein Tagesgeldkonto. All das ist bei Smartbroker sind kostenfrei, wer es braucht, kann auch ein Währungskonto anlegen. Das Smartbroker Depot wird als Einzel- oder Gemeinschaftsdepot zur Wahl gestellt, für Minderjährige gibt es ein spezielles Junior-Depot.

Mit der Schaltfläche oben auf der Website können Neukunden ein Aktiendepot eröffnen und füllen zunächst den Depotantrag aus. Eingetragen werden die üblichen Informationen zur Person, zum Wohnsitz, zum Einkommen und zur Steuerpflicht samt Steueridentifikationsnummer. Eine Verifizierung gehört ebenfalls zur Einrichtung des Depots, sobald alle Angaben durch den Broker geprüft sind, wird das Depot freigeschaltet. Der Depotwechsel-Service und die Übertragung von Werten aus einem früheren Depot sind ebenfalls ohne weitere Smartbroker Gebühren möglich.

Handelsplattformen: Smartbroker WebTrader unter der Lupe

Im Smartbroker Testbericht soll der Blick auf die Handelsplattform nicht fehlen. Da es sich beim Smartbroker nicht um einen Forex- und CFD-Broker handelt, ist keine hoch funktionale Software erforderlich. Der Smartbroker Webtrader ist unter den Aktien Apps im Vergleich übersichtlich und intuitiv bedienbar, Anleger überblicken alle Werte und Vorgänge im eigenen Depot. Detailfenster erlauben den Blick auf weitere Informationen zu den gehandelten Werten, darunter Chartverläufe und Tools.

Mit dem Smartbroker Trading Portal lassen sich außerdem bis zu zehn Unterdepots erstellen und verwalten, ohne dass dafür zusätzliche Smartbroker Kosten anfielen. Die Kurse für den Handel sind Echtzeitkurse, die Smartbroker von elektronischen Handelssystemen wie Tradegate, Gettex und Lang & Schwarz bezieht, so dass Kunden ihre Entscheidungen auf der Grundlage der aktuellen Kurse treffen. Eine mobile Smartbroker App gibt es derzeit (November 2021) noch nicht.

Zahlungen: Zahlungsmethoden im Smartbroker Testbericht

Das Daytrading, bei dem kurzfristig und dynamisch Handelschancen genutzt werden, gehört nicht zu den Schwerpunkten des Brokers, wie der Smartbroker Test zeigt. Deshalb ist es auch nicht erforderlich, das Verrechnungskonto umgehend zu kapitalisieren. Smartbroker bietet Zahlungsmethoden, die man aus dem CFD Broker Vergleich kennt, wie Kreditkarten, Neteller und Skrill nicht an, außerdem sucht man bei Smartbroker PayPal vergebens.

Die Smartbroker Einzahlung wird einzig per SEPA-Überweisung, per Scheck oder als Bareinzahlung vorgenommen, wer mit einer SEPA-Banküberweisung zahlt, kann von einer Bearbeitung durch Smartbroker und belegloser Gutschrift binnen eines Werktages ausgehen. Die Smartbroker Auszahlung erfolgt ebenfalls per Banküberweisung auf ein Konto, das auf den Namen des Kunden geführt wird, die Smartbroker Auszahlungsdauer liegt bei einem bis zwei Tagen. Dank der bei den meisten Banken kostenfreien Abwicklung von Überweisungen wird die Rendite von Anlegern, die bei Smartbroker Geld verdienen möchten, nicht geschmälert.

Kreditkarte
Überweisung
Instant Transfer
Visa
Mastercard

Kundenservice: Smartbroker Support & Kundenservice wird gut bewertet

Die Erreichbarkeit und Kompetenz des Kundensupports sind wichtige Faktoren im Smartbroker Erfahrungsberichts, denn jeder Anleger muss irgendwann auf den Kundenservice zurückgreifen und wird in diesem Fall einen hilfsbereiten, gut erreichbaren Service schätzen. Zusätzliche Kosten für den Kontakt mit dem Support sollten nicht anfallen, und die Verfügbarkeit in mehreren Sprachen ist immer ein Pluspunkt.

Da Smartbroker deutsch ist, müssen Anleger keine sprachlichen Hürden überwinden, die Smartbroker Erfahrungen mit dem Kundenservice macht man über ein Kontaktformular auf der Website oder im Gespräch mit dem Telefonsupport. Erfreulicherweise ist der Support an sieben Tagen in der Woche erreichbar, werktags zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr, aber auch an Wochenenden und Feiertagen, in diesem Fall von 10:00 bis 18:00 Uhr. Die Berliner Festnetznummer sorgt dafür, dass Kunden keine weiteren Kosten beim Anruf entstehen. Sehr gut fällt die Smartbroker Meinung zu den persönlichen Ansprechpartnern aus, die Kunden zugewiesen werden.

98/100
Bewertung
Smartbroker Highlights
  • Umfangreiches Aktien-Handelsangebot
  • Kosten von 4€ je Order
  • Mobiles Trading möglich
Zu Smartbroker

Regulierung & Einlagensicherung: Dank BaFin Regulierung ist Smartbroker seriös

Die Sicherheit der Handelsumgebung und Einlagen richtet sich in hohem Maß nach der Regulierung. Da Smartbroker ein Angebot der deutschen wallstreet:online Capital AG ist, wird die Brokerage durch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin reguliert. Die Behörde gilt als gewissenhaft und setzt die europaweit verbindlichen Vorgaben für Finanzdienstleister um.

Daher können Anleger davon ausgehen, dass die Einlagen in segregierten Konten verwahrt sind, getrennt vom Unternehmenskapital. Dies schützt die Kundengelder im Fall einer Insolvenz. Die Depots werden bei der DAB Bank geführt, Aktien und andere Wertpapiere verbleiben als Sondervermögen im Besitz der Anleger. Der Einlagenschutz für Guthaben auf dem Verrechnungskonto deckt bis zu 100.000 Euro pro Anleger ab, die freiwillige Einlagensicherung des Brokers geht noch darüber hinaus bis zu 90 Mio. Euro. Für die ausgezeichneten Konditionen erhielt Smartbroker bereits erste Awards, die auf der Website eingesehen werden können, Anzeichen von Smartbroker Betrug gibt es also nicht.

BaFin - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Zusatzangebote: Lombardkredit bei Smartbroker

Zusätzliche Leistungen, mit denen Forex- und CFD-Broker Neukunden anziehen, findet man bei den Smartbroker Erfahrungen nicht. Bildungsressourcen und ein Smartbroker Demokonto sind nicht Bestandteil der Leistungen, da das Handelsangebot des Brokers seinen Schwerpunkt auf dem börslichen Wertpapierhandel hat, wer mit CFD Aktien oder andere Basiswerte handeln möchte, wird hier nicht fündig.

Als Zusatzleistung lässt sich im Smartbroker Test die Möglichkeit einstufen, einen Wertpapierkredit zu nutzen. Smartbroker bietet seinen Kunden den sogenannten Lombardkredit zu Zinsen von 2,25 % p.a. an, dies lässt sich als günstig bezeichnen. Der Vorteil des Lombardkredits liegt darinbegründet, dass es sich nicht um ein zweckgebundenes Darlehen handelt und der Kreditbetrag zur freien Verfügung steht.

Smartbroker Aktien

Smartbroker Aktiendepot: Großes Portfolio im Smartbroker Test

Anleger machen bei Smartbroker Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel, wobei Aktien neben Anleihen, Fonds, ETFs, Zertifikaten und Optionsscheinen große Bedeutung zukommt.

Aktien Handelsangebot: Überzeugendes Angebot bei Smartbroker

Aktien, Anleihen, Fonds und ETF können Kunden im Zuge der Smartbroker Erfahrungen über alle deutschen Börsen handeln, außerdem sind einige Handelsplätze in der Schweiz, in den USA und in Hongkong zugänglich. Gute Smartbroker Bewertungen fallen für den Handel mit Schweizer Aktien an – diese lassen sich nämlich an europäischen Börsen nicht kaufen und verkaufen. Wer Wert auf ein gutes Aktienangebot legt, dürfte bei Smartbroker fast immer fündig werden. Außerdem sind etwa 100 Einzelaktien und über 1.400 Fonds sparplanfähig.

Aktien Handelskosten: Smartbroker Testbericht zu den Konditionen

Die Smartbroker Gebühren beim Handel sind äußerst transparent. Das Depot ist bei einem monatlichen Mindestumsatz von 25 Euro kostenlos. Die Orderkosten belaufen sich pauschal auf 4,00 Euro je Order. Darüber hinaus können bei Smartbroker Kosten in Form börsenüblicher Entgelte beispielsweise für die Frankfurter Börse oder die Xetra anfallen, während Gettex, Lang & Schwarz oder Tradegate keine solchen Gebühren erheben. Der Handel bei Gettex ist tatsächlich ab 500 Euro Ordervolumen gratis, bei Lang & Schwarz fällt mit demselben Ordervolumen lediglich eine Gebühr von 1 Euro an.

Einen Ausgabeaufschlag auf Fonds gibt es nicht, für den Handel mit über 18.000 Fonds zahlen Anleger ebenfalls die erwähnte Pauschale, auch bei Fondssparplänen entfallen Ausgabeaufschläge und Ordergebühren. Limits können kostenlos gesetzt werden, ebenso ist das Ändern und Stornieren von Aufträgen kostenlos. Gebühren für Teilausführungen fallen nur einmal pro Ausführungstag und Order an, darin ist Smartbroker seriös. Zu den Orderarten gehören Market und Limit Orders, außerdem Stopp Loss, Trailing Stopp und Stopp Buy. Inländische Aktien können Anleger mit unbegrenzten Orders (GTC) handeln, Leerverkäufe, spekulative Trades oder Cross-Border sind nicht möglich.

Aktien Handelsplätze: Viel Auswahl bei nationalen und internationalen Börsen

Gehandelt wird über die deutschen Börsen, darunter Xetra, Lang & Schwarz, die Börsen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Gettex, außerdem einige wichtige Börsen im europäischen und internationalen Ausland.

Der außerbörsliche Handel ist über das Partnernetzwerk von Smartbroker möglich, zu den Partnern gehören Kreditinstitute wie die Baader Bank, BNP Paribas, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC, HVB, ING, JP Morgan, Lang & Schwarz, Société Générale, UBS und Vontobel.

Die Handelszeiten richten sich nach der jeweiligen Börse, über Lang & Schwarz ist der außerbörsliche Handel werktags von 7:30 bis 23:00 Uhr, samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr und sonntags zwischen 17:00 und 19:00 Uhr möglich.

Produktzusammenfassung & Fazit

Die Stärken im Smartbroker Erfahrungsbericht ist zweifellos das umfangreiche, differenzierte Handelsangebot in Kombination mit transparenten Konditionen und starken Partnern – dies erklärt die guten Smartbroker Bewertungen von Anfang an.

98/100
Bewertung
Smartbroker Highlights
  • Umfangreiches Aktien-Handelsangebot
  • Kosten von 4€ je Order
  • Mobiles Trading möglich
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Smartbroker ETF

Smartbroker ETF: Indexfonds und hunderte Sparpläne bei Smartbroker

Auch bei den ETF fallen die Smartbroker Bewertungen gut aus – der Anbieter kommt der Nachfrage sowohl nach Einmal-Investitionen als auch nach Sparplänen zu günstigen Konditionen entgegen.

ETF Handelsangebot: Indexfonds namhafter Emittenten

Etwa 1.500 Indexfonds können Kunden handeln, wie der Smartbroker Test zeigt – darunter alle in Deutschland handelbaren ETF von namhaften Emittenten wie Amundi, BNP Paribas, BlackRock, Vanguard oder USB. Mehr als 600 ETF sind überdies sparplanfähig, außerdem werden 13 ETCs angeboten, die Sparraten beginnen schon bei 25 Euro. Das Angebot an ETF und Sparplänen wurde schon mehrfach ausgezeichnet.

ETF Handelkosten: Nur eine Flatfee

Auch für ETF fällt nur die Pauschale von 4,00 Euro an, Börsengebühren gibt es für die Handelsplätze Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Scoach, Gettex, Hamburg, Hannover, Lang & Schwarz, München, Stuttgart, Tradegate ebenfalls nicht, auch nicht beim außerbörslichen Handel. Lediglich die Xetra erhebt ein Börsenplatzentgelt von 0,00657 Prozent des Ordervolumens berechnet, aber mindestens 0,82 Euro und höchstens 65,69 Euro je Order.

Bei den sparplanfähigen ETFs sind etwa die Hälfte kostenfrei zu besparen, immer wenn entsprechende Aktionen stattfinden, ansonsten beträgt die Gebühr 0,2 % der Sparrate, auch hier mindestens 0,80 Euro. Limit-Orders, Limit-Änderungen und Stornierungen sind kostenlos.

ETF Handelsplätze und Kooperationspartner

ETF können über alle deutschen Börsen gehandelt werden, einmal ausgenommen die Quotrix. Die Handelszeiten reichen werktags von 7:30 bis 23:00 Uhr. Auch der außerbörsliche Handel mit ETF über die Partner ist möglich.

Produktzusammenfassung & Fazit

Der Smartbroker Testbericht kommt bei den angebotenen Indexfonds und den mit dem Handel verbundenen Konditionen zu sehr guten Bewertungen. Die Pauschale für den Handel gilt auch hier, nur wenige Börsen erheben Gebühren, und die Sparraten eignen sich auch für Kleinanleger.

98/100
Bewertung
Smartbroker Highlights
  • Mehr als 600 ETFs handelbar
  • Sparpläne zu günstigen Konditionen
  • Werthaltige Lizenz & Regulierung
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Smartbroker Zertifikate

Smartbroker Zertifikate und Optionsscheine: Derivate handeln im Smartbroker Test

Mit dem Angebot von Optionsscheinen und Zertifikaten rundet Smartbroker sein Aktienportfolio auf attraktive Weise ab.

Zertifikate & Optionsscheine Handelsangebot: Einzelaktien und Kombinationsprodukte

Zertifikate bei Smartbroker sind auf Einzelaktien ebenso handelbar wie auf Kombinationsprodukte mit Anleihen, Zinsen, Rohstoffen und Futures. Die verbrieften Optionen, also Optionsscheine werden ebenfalls angeboten, hier ist der Handel schon mit relativ kleinen Losgrößen und damit recht kostengünstig möglich.

Zertifikate & Optionsscheine Handelskosten: Pauschale und mögliche Negativzinsen

Die Smartbroker Gebühren betragen auch bei Optionsscheinen und Zertifikaten pauschal 4,00 Euro je Order, eventuell plus Fremdspesen oder handelsplatzüblicher Gebühren. Zu den möglichen Orderarten gehören Market-, Limit-, Stopp Orders, außerdem Trailing Stopp und OCO, das Quote-Orderverfahren ist ebenfalls verfügbar.

Weitere Smartbroker Kosten fallen möglicherweise in Form von Negativzinsen an, und zwar für Guthaben auf dem Verrechnungskonto. Dies betrifft Neukunden während der ersten drei Monate nicht, darüber hinaus sind 15 % des Gesamtkapitals auf dem Verrechnungskonto vom Negativzins ausgenommen.

Zertifikate & Optionsscheine: Partner und Handelsplätze

Die angebotenen Derivate werden außerbörslich über 15 Emittenten wie die Baader Bank, Lang & Schwarz oder die französische Société Générale gehandelt. Börslicher Handel läuft über die Frankfurter Zertifikatebörse, die Stuttgarter EUWAX und die Münchner gettex ab.

Da Smartbroker mit Wikifolio kooperiert, können Anleger die börsengehandelten Zertifikate von Lang & Schwarz ebenfalls handeln, wer auf die Strategien erfolgreicher Signalgeber zurückgreift, wird dadurch selbst schneller profitabel.

Produktzusammenfassung & Fazit

Die Möglichkeit, nicht nur Aktienportfolios zusammenzustellen, sondern auch spekulative Produkte wie Zertifikate und Optionsscheine zu handeln, rundet das Angebot bei Smartbroker ab, dank der Handelsstrategien des Partners Wikifolio haben Kunden bei ihren Smartbroker Erfahrungen Gelegenheit, von Profis zu lernen.

88/100
Bewertung
Smartbroker Highlights
  • Zertifikate & Optionsscheine handelbar
  • Niedrige Handelskosten
  • 15 außerbörsliche Emittenten
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Smartbroker FAQs

✅ Ist Smartbroker als Broker seriös?

Smartbroker, die dahinterstehende Aktiengesellschaft und die kontoführende Bank unterliegen der Aufsicht der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin, Anleger können also davon ausgehen, dass der Einlagenschutz und die Sicherheit der Handelsumgebung allen rechtlichen Anforderungen entsprechen und Smartbroker seriös ist. Im Test konnten keine Anzeichen für einen Smartbroker Betrug ermittelt werden.

❓ Wie hoch sind die Handelskosten bei Smartbroker?

Die Kosten für den Wertpapierhandel bei Smartbroker können tatsächlich bei 0 Euro beginnen, in den meisten Fällen wird eine Smartbroker Gebühr in Form einer Pauschale von 4,00 Euro erhoben. Einen Smartbroker Spread oder versteckte Gebühren gibt es nicht, allerdings können handelsplatzübliche Gebühren anfallen.

❗ Wie kann man bei Smartbroker ein- und auszahlen?

Die Smartbroker Einzahlung oder Auszahlung erfolgt komfortabel per Banküberweisung, wobei das externe Konto auf den Namen des Kunden geführt werden muss.

Fazit: Umfangreiches Portfolio zu günstigen Konditionen bei Smartbroker

Börslicher Wertpapierhandel zu optimalen Konditionen über alle deutschen und viele internationale Börsen – das ist das Erfolgskonzept von Smartbroker. Erfahrungen sind auch mit dem außerbörslichen Handel über das Partnernetzwerk möglich, immer zu einer Pauschal-Gebühr und ohne versteckte Kosten. Man merkt den Produkten und Leistungen an, dass hier die Erfahrungen und Anregungen der wallstreet:online Community umgesetzt wurden. So kommen Kleinanleger, aber auch finanzstarke Kunden auf ihre Kosten. Informationsgehalt der Website, Kundensupport und Smartbroker WebTrader können ebenfalls nur sehr gut bewertet werden, das gilt auch für den persönlichen Kundenberater und die Handelssignale von wikifolio. Derzeit sind Forex und CFD kein Teil des Angebots, aber den Kunden, an die sich Smartbroker wendet, dürfte dies nicht sehr fehlen.

98/100
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Smartbroker Aktien
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Zu Smartbroker Aktien
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  • Umfangreiches Aktien-Handelsangebot
  • Kosten von 4€ je Order
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