Erdgas Preise 2020 – jetzt vergleichen & Kosten senken

Erdgas ist inzwischen einer der wichtigsten Energieträger Deutschlands. Zahlen des Wirtschaftsministeriums in Berlin belegen, dass im Neubau bereits die Hälfte der Wohnungen mit einer Gasheizung ausgestattet wird. Der Vorteil: Erdgas verursacht geringere Emissionen als Heizöl. Außerdem haben Sie beim Erdgas Preis größeren Spielraum.

Mit dem Anbieter Vergleich checken Verbraucher innerhalb weniger Minuten, welche Tarife besonders günstig sind. Wer hat überhaupt Gelegenheit, von den niedrigen Gaspreisen zu profitieren? Fakt ist: Die Suche nach einem neuen Anbieter im Erdgas- oder Stromvergleich rechnet sich nicht nur für Eigentümer. Auch wer zur Miete wohnt, sollte das Potenzial niedriger Erdgas Preise nicht ungenutzt lassen.

Wer sollte die Erdgas Preise im Auge behalten?

Erdgas ist ein Energieträger, der wie Erdöl aus tiefen Erdschichten gewonnen wird. Während in den 1980er und 1990er Jahren Heizöl sehr große Bedeutung hatte, nimmt der Anteil von Erdgas seit Jahren deutlich zu. Der Zuwachs entfällt auf:

  • Erdgas-Zentralheizungen
  • Erdgas-Etagenöfen
  • Erdgas-Einzelöfen.

Speziell die letzten beiden Heizungsarten sind für den privaten Energieverbrauch von entscheidender Bedeutung. Beispiel: Wird in neuen Eigenheimen oder Wohnungen eine Gasheizung verbaut, handelt es sich im Regelfall im Erdgas-Einzelfeueranlagen.

Spätestens jetzt wird klar, wer die Erdgas Preise auf jeden Fall im Auge behalten sollte – Eigentümer und Vermieter. Sind Sie Immobilienbesitzer und wohnen im eigenen Haus, lässt sich mit dem Griff zu günstigen Versorgertarifen bares Geld sparen. Aber auch als Vermieter dürfen Ihnen die Erdgas Preise nicht komplett egal sein. Hintergrund: Sie unterliegen gegenüber Mietern immer einem Wirtschaftlichkeitsgebot.

erdgas-preise

Auch Mieter haben was vom Erdgas Wechsel

Auf den ersten Blick sind es lediglich Eigentümer, die von einem Wechsel zu Erdgasanbietern mit niedrigen Gaspreisen wechseln. Mieter haben – so die verbreitete Ansicht – mal wieder das Nachsehen. Aber: Basierend auf dem Wirtschaftlichkeitsgebot lässt sich durchaus auch für diese Personengruppe etwas erreichen. Mit einem Gaspreis Vergleich finden Sie besonders günstige Erdgas Preise.

Mit dieser Info in der Tasche suchen Sie einfach das Gespräch mit dem Vermieter oder der Wohnungsverwaltung. Gerade bei einer privaten Vermietung zeigt sich, dass ein Verhältnis auf Augenhöhe auch dazu in der Lage sein kann, dem Mieter gewisse Vorteile zu verschaffen.

Erdgas Preise: Umlagen und Steuern sind Preistreiber

Die Schuld für hohe Energiekosten – was den Gaspreis natürlich einschließt – wird gern bei:

  1. Fördergesellschaften
  2. Raffinerien
  3. Versorgungsunternehmen

gesucht. Klar: Das Rohgas aus den Lagerstätten zu holen und vorher potenzielle Gasspeicher aufwendig mit geophysikalischen Methoden zu untersuchen, kostet Geld. Und auch die Reinigung von Erdgas ist mit einem gewissen Aufwand verbunden. Gründe, die hinsichtlich der Erdgas Preise einleuchten. Auf der anderen Seite erklärt sich hierdurch nur ein Teil der Kosten pro Kubikmeter.

Alles, was mit dem Transport und der Herstellung von Erdgas zusammenhängt, fließt in den Grundpreis sowie den Arbeitspreis ein. Beide Preisbestandteile werden Sie im Anbieter Preisvergleich jeweils separat ausgewiesen finden.

Schließlich handelt es sich dabei um zwei Kriterien, welche für eine Entscheidung zum Anbieterwechsel extrem wichtig sind. In welchem Verhältnis beide Preisbausteine zueinanderstehen, finden Sie unter anderem über den Bericht zu unseren RWE Gas Erfahrungen heraus.

Diese Steuern und Umlagen befeuern den Preis

Untersuchungen zeigen, dass die Energiepreise – rein auf den Arbeitspreis bezogen – unter anderem beim Gas seit Jahren nur leichte Aufwärtstrends verzeichnen bzw. sich auch seitwärts bewegen. Trotzdem greifen Sie als Haushalt immer tiefer in die Tasche. Der Grund: Über Umlagen und Steuern verdient auch der Staat am Verbrauch der Haushalte bei den Energierohstoffen mit.

Es fallen unter anderem Mehrwertsteuer und EEG-Umlage an. Letztere speist die Förderung regenerative Energiequellen. So erhalten beispielsweise Besitzer einer Fotovoltaikanlage Einspeisevergütungen für jede Kilowattstunde, die über ihre Anlage ins öffentliche Netz abgeben.

Je mehr Leistungen solche Anlagen haben, umso höher die Einspeisung – und deren Vergütung. Außerdem steigen mit jeder Preisanpassung auch Steuern, die prozentual erhoben werden. Übrigens: Steuern fallen in vielen Bereichen an – wie Sie auch im Sportwetten Vergleich sehen können.

Anbieterwechsel: So einfach günstige Erdgas Preise ausnutzen

Damit hohe Jahresabrechnungen des Gasversorgers oder die nächste Preiserhöhung nicht mehr zum Ärgernis wird, müssen Sie einen Überblick zum Tarifangebot der Konkurrenz haben. Es zahlt sich aus, in regelmäßigen Abständen einen Blick auf die Preisentwicklung zu werfen. Klar, Sie können die Entwicklung der Umlagen nicht beeinflussen. Was Endverbraucher aber können, ist aktiv gegen Preiserhöhungen der Gasversorger vorgehen.

Hierzu müssen Sie lediglich einen Gasvergleich anstellen und sich für einen günstigen Tarif entscheiden. Der Vorteil: Seit mehr als 10 Jahren ist der Energiesektor liberalisiert.

Es muss also nicht mehr der regionale Grundversorger sein, von dem Sie sich beliefern lassen. Im Gegenteil: Inzwischen nutzen Haushalte überregional unterschiedliche Erdgas Preise zum eigenen Vorteil. Was beim schnellen Anbieterwechsel hilft, ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs.

Warum geht es um Kilowattstunden und Kubikmeter?

Ein Punkt sorgt dabei immer wieder für Verwunderung: Für den Vergleich wird nach der ungefähren Verbrauchsmenge gefragt – in Kilowattstunden. Werfen Sie einen Blick auf den Zählerstand, macht sich Ratlosigkeit breit. Der Grund: Auf der Anzeige lassen sich im Normalfall nur die Kubikmeter ablesen.

Ursache ist folgender Sachverhalt. Eine Belieferung mit gasförmigen Stoffen wird über das Volumen bemessen. Und Kubikmeter ist bekanntlich eine Maßeinheit des Volumens.

Maßeinheit der Energiemenge ist allerdings das Kilowatt. Insofern ist der Unterschied jetzt sicher nachvollziehbar. Da Erdgas in unterschiedlicher Qualität ausgeliefert werden kann, schwankt am Ende die Energiemenge je Kilowatt. Wollen Sie es für den Vergleich genau wissen, ist der Blick auf die letzte Jahresrechnung des alten Versorgers nötig. Hier sind im Regelfall:

  • die belieferte Gasmenge in Kubikmeter
  • der Brennwert
  • die Zustandszahl
  • die Kilowattstunden

ablesbar. Letztere tragen Sie einfach in den Erdgas Vergleich ein – und können sich anschließend jene Tarife anzeigen lassen, die passende Erdgas Preise versprechen.

Billigstromanbieter

Das gehört zum Anbieter Vergleich dazu

Wer sich für einen neuen Gasanbieter entscheiden will, muss zuerst die Erdgas Preise vergleichen. Es gibt weitere Vertragsbestandteile, die Sie im Auge behalten müssen. Preisgarantien sorgen dafür, dass Verbraucher lange Planungssicherheit haben. Im Gasvergleich empfiehlt es sich natürlich, sich diese Garantie nach Möglichkeit sehr lange zu sichern. Viele Tarife umfassen einen Zeitraum bis 12 Monate. Es gibt aber auch Anbieter, bei denen 18 Monate Preisgarantie drin sind. Infos dazu enthalten auch die Berichte zu den Lekker Gas Erfahrungen oder Eprimo Gas Erfahrungen.

Parallel ist die Mindestvertragslaufzeit im Auge zu behalten. Je länger Verbraucher an den Gasversorger über die Laufzeit gebunden sind, umso unflexibler ist der Tarif am Ende. Es kann bei Preisveränderungen am Markt einfach nicht mehr schnell genug reagiert werden – und Preisvorteile gehen am Ende verloren.

Viele Anbieter locken zusätzlich mit Prämien. Hier muss klar sein, dass ein Neukundenbonus oft erst mit der ersten Jahresrechnung zum Tragen kommt. Anders die Situation bei den Sofortboni, welche häufig schon einige Wochen nach Lieferbeginn ausgezahlt werden – und sich so sehr viel eher bemerkbar machen.

Fazit: Beste Erdgas Preise vergleichen, wechseln und schnell sparen

Das Thema Klimaschutz und Energiewende hat den Markt nachhaltig verändert. Viele Haushalte greifen inzwischen zur Gasheizung. Besonders Immobilieneigentümer können mit einem Vergleich viel Geld sparen – wenn sie sich für Tarife mit den besten Erdgas Preisen entscheiden. Damit beim Wechsel nichts schief geht, ist der alte Vertrag gründlich durchzuchecken.

Ist die Mindestvertragslaufzeit wirklich abgelaufen? Hat sich der Vertrag vielleicht schon unwissentlich fortgesetzt. Wer alles richtig macht, spart sich durch den Anbietervergleich schnell einige hundert Euro im Jahr.

Die Angst, plötzlich in der kalten Wohnung zu sitzen, ist übrigens unbegründet – da in Deutschland der Grundversorger auf jeden Fall mit Erdgas beliefern muss.

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