Heizstrom Vergleich: Anbieter vergleichen und kostengünstig heizen

Beim Heizstrom handelt es sich um spezielle Tarife für Strom, der für den Betrieb einer Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe bezogen wird. Der Heizstrom Vergleich erlaubt es Verbrauchern, die günstigsten Anbieter zu ermitteln. So kann das Heizen mit Strom vergleichsweise günstig werden.

Heizstrom mit dem separaten Stromzähler

Heizstrom wird gesondert abgerechnet, und die Lieferung erfolgt auch über einen eigenen Stromzähler. Der Versorger kann ein regionaler Stromanbieter oder ein überregionaler Großversorger sein. Nicht selten lohnt sich die Kalkulation der Kosten bei unabhängigen Anbietern, wie unsere Lichtblick Erfahrungen zeigen konnten.

Nicht alle, aber doch relativ viele Stromanbieter offerieren ihren Kunden neben dem Haushaltsstrom besondere Tarife für Strom, der für das Heizen verwendet wird. Diese Tarife sind in vielen Fällen günstiger als die Kosten, die für Haushaltsstrom anfallen. Ein Stromvergleich sorgt schnell für einen Überblick über den Markt, auf dem inzwischen viele Unternehmen um Neu- und Bestandskunden werben.

Der mittlerweile sehr große Markt ermöglicht Verbrauchern, preiswerte Angebote, kurze Vertragslaufzeiten und Zusatzleistungen zu nutzen. Dabei findet sich womöglich auch ein neuer Anbieter für den Haushaltsstrom! Wer sich zum Wechsel entschließt, kann dabei auf die Hilfe des neuen Stromanbieters zählen.

Heizstrom Vergleich

Heizstrom Vergleich: Kostengünstig und umweltschonend heizen

Auf den ersten Blick scheint das Heizen mit Strom nicht zu den besonders kostengünstigen Methoden zu gehören. Doch aufgrund der zunehmenden Öffnung des Marktes und neuer Technologien ist dies längst nicht immer der Fall. Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen können mit Ökostrom betrieben werden.

Die Nachtspeicherheizung hat überdies den Vorteil, ihren Energiebedarf über Nacht zu entnehmen, wenn die Auslastung der Stromnetze deutlich geringer ist als tagsüber. Der Wärmespeicher gibt während der Tagesstunden dann die Heizwärme ab. Als Neuanschaffung gelten Nachtspeicherheizungen als überholt, Wärmepumpen sind jedoch stark gefragt.

Eine Alternative sind natürlich Öl- und Gasheizungen. Soll die Heizungsanlage neu installiert werden, lohnt sich unter Umständen auch ein Gasvergleich, um zu einer endgültigen Entscheidung zu gelangen. Mitunter bieten die Versorger besonders günstige Kombi-Pakete für Strom und Gas an, und in einigen Fällen kann es sich auszahlen, Elektrizität, Gas und Internet vom selben Anbieter zu beziehen.

Eigene Zähler für Heizstrom

Verbraucher, die Heizstrom beziehen, benötigen dafür einen separaten Stromzähler. Verwendet werden sogenannte Eintarifzähler und Doppelstromzähler. Mit dem Eintarifzähler wird durchgängig derselbe Preis berechnet, aber mit einem Doppelstromzähler können Nutzer auch vom manchmal wesentlich günstigeren Niedertarif während der Nacht profitieren. Ältere Nachtspeicherheizungen laufen allerdings oft über den Haushaltsstromzähler.

Beim Heizstrom Vergleich können Kunden mit einem Eintarifzähler einfach den jährlichen Verbrauch eingeben. Wer hingegen bereits einen Doppelstromzähler nutzt, kann den Verbrauch separat für den Hochtarif oder HT und den Niedertarif (NT) angeben.

Der Haushaltsstrom wird über einen eigenen Zähler abgerechnet. Daher müssen Heiz- und Haushaltsstrom nicht zwingend von ein und demselben Anbieter bezogen werden. Die Zähler werden durch den örtlichen Stromnetzbetreiber verwaltet, der auch für Wartungen und technische Probleme die erste Anlaufstelle ist. Wer Wert darauf legt, den Strom von einem starken regionalen Partner zu beziehen, kann beispielsweise bei RWE Erfahrungen mit Heiz- und Haushaltsstrom machen.

Heizstrom Vergleich schnell online ausführen

Schon seit einigen Jahren können Verbraucher ihren Stromanbieter selbst auswählen, bei Bedarf wechseln und so die Kosten für Haushalt und Heizung senken. Der Heizstrom Vergleich lässt sich, ebenso wie ein Strom- und Gasvergleich, online durchführen. Dazu werden die Postleitzahl und der jährliche Verbrauch in Kilowattstunden angegeben. Kommt es später zum Abschluss eines Vertrages, fragt der Stromversorger nach weiteren Angaben. Auch der Vertragsabschluss kann in wenigen Schritten online erfolgen.

Wer den Vergleich ausführt, stellt schnell fest, dass der Strom für Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen meist weniger kostet als der Haushaltsstrom.

Die Preise wurden, ebenso wie beim Haushaltsstrom, in den vergangenen Jahren erhöht, dennoch ist spezieller Heizstrom günstiger, vor allem wenn der Nachtstrom genutzt werden kann, der 10 bis 20% billiger sein kann. Außerdem kann im Einzelfall ein Neukundenbonus oder eine hochwertige Prämie gegen die Stromkosten aufgerechnet werden, wie unsere Yello Strom Erfahrungen zeigen.

Heizstrom kann ins Geld gehen

Heizen mit Strom gilt nach wie vor als das teuerste Verfahren überhaupt. Deswegen wurden die Nachtspeicherheizungen zwischenzeitlich sogar verboten, auch wenn das Verbot sich nicht lange halten konnte.

Verbraucher, die seit langem eine Nachtspeicherheizung nutzen, sollten deshalb den Heizstrom Vergleich regelmäßig durchführen, um sicher zu gehen, immer den günstigsten Tarif zu nutzen. Denn auch hier ist der Wechsel des Anbieters inzwischen unkompliziert möglich – schon seit 2016.

Wer Wärmepumpen oder Fußbodenheizungen nutzt, sollte ebenfalls gelegentlich einen Blick auf den Stromvergleich werfen. Hier können vor allem die regionalen Versorger punkten, denn nicht alle Anbieter können überhaupt separate Heizstromtarife offerieren.

Wer mit einem Stromvergleich außerdem die Kosten für den Haushaltsstrom optimiert, schont den Geldbeutel gleich doppelt, besonders, wenn für den gesamten Bedarf des Haushaltes geplant wird. Mit einem Paket für Strom, Gas und Internet fahren Verbraucher besonders günstig, können ein hohes Datenvolumen nutzen und so mit einem VPN Erfahrungen mit grenzenlosem Streaming machen.

Heizstrom Vergleich: diese Geräte kommen in Frage

Nicht jeder Kunde kann überhaupt Heizstrom beziehen. Dafür muss nämlich eine entsprechende Anlage vorhanden sein. Technische Voraussetzung ist ein Speicher, dessen Leistung konform ist zu den Vorgaben des Netzbetreibers. Dieser Speicher wird, meist über Nacht und zum Niedertarif, aufgeladen, sei es für das Heizen oder für die Warmwasseraufbereitung.

Der Netzbetreiber hat bei Geräten, die mit besonderen Heizstromtarifen betrieben werden, das Recht, diese zwischendurch abzuschalten, um die Belastung des Stromnetzes zu regulieren. Deshalb braucht man zusätzlich zum Zähler, der bei Heizstrom sogar lediglich ein Niederspannungszähler sein kann, ein besonderes Tarifsteuergerät. Mit ihm werden die Zeiten für Freigabe und Sperrung gesteuert.

Besondere Tarife werden bei vielen Anbietern beim Betrieb einer Wärmepumpe eingeräumt. Deshalb gibt es für derartige Anlagen separate Tarifrechner für den Wärmepumpenstrom Vergleich. Auch hier handelt es sich im Grunde um Heizstrom, und es werden Eintarifzähler oder Doppelstromzähler genutzt. In jedem Fall gestaltet sich der Wechsel zu einem günstigen Anbieter meist reibungslos.

Billigstromanbieter

Höhere Kosten für Heizstrom

Über die letzten Jahre sind die Kosten für Heizstrom deutlich gestiegen. Inzwischen geht das Bundeskartellamt den Geschäftspraktiken mancher Stromanbieter nach, denn in einigen Fällen ist davon auszugehen, dass Unternehmen ihre Alleinstellung für bestimmte Regionen oder Produkte ausgenutzt haben, um ihren Kunden außergewöhnliche hohe Preise aufzuzwingen. Besonders kritisch bewertet werden auch fehlende Wechselmöglichkeiten.

Da der Markt sich zunehmend öffnet, haben Kunden in den meisten Regionen allerdings inzwischen eine gute Auswahl an Versorgern. Darunter sind auch neue Konzepte wie Ökostrom. Die nachhaltig erzeugten Energien müssen nicht unbedingt mehr kosten als ganz normaler Heizstrom – und erlauben es dem Kunden, umweltschonend zu heizen.

Unterschiede in den Kosten für das Heizen mit Strom lassen sich auf die verwendete Anlage, aber auch auf die Schaltzeiten des Heizstromzählers zurückführen. Für erste Informationen zum Thema Heizstrom ist der regionale Grundversorger deshalb ein geeigneter Ansprechpartner. Liegen alle Informationen vor, gestaltet sich der Anbieterwechsel ebenso problemlos wie beim Haushaltsstrom.

Fazit: Heizstrom Vergleich hilft Kosten senken

Wer für die Heizung der eigenen vier Wände Anlagen wie Nachtspeicherheizungen oder Wärmepumpen nutzt, kann besonderen Heizstrom oder sogar ausdrücklich Wärmepumpenstrom beziehen. Meist sind die Tarife für Heizstrom günstiger als für regulären Haushaltsstrom, abgerechnet wird über separate Zähler.

Ein Heizstrom Vergleich hilft, die besten Anbieter zu ermitteln, Preise und Konditionen zu vergleichen. Der Wechsel des Stromanbieters lässt sich in der Folge meist online in wenigen Schritten erledigen, oft mit tatkräftiger Unterstützung des neuen Versorgers.

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