Stromkosten 2020 im Blick behalten und sparen

Die Stromrechnung kann unter Umständen zu bösen Überraschungen führen, die Verbraucher dazu bringen zu überdenken, ob ein Stromanbieterwechsel nicht sinnvoll wäre, oder ob es noch weitere Möglichkeiten gibt die Stromkosten effektiv zu senken.

Wer das möchte, für den ist es wichtig zu wissen welche Arten des Stromsparens es gibt oder wie ein günstigerer Stromanbieter zu finden ist. Doch wie setzen sich die Stromkosten überhaupt zusammen und welche Möglichkeiten gibt es, um diese zu reduzieren? Wir geben Antworten und helfen Ihnen dabei Ihre nächste Stromrechnung geringer werden zu lassen.

Stromkosten werden immer teurer – und das hat seine Gründe

Wer regelmäßig die Stromkosten verfolgt, der wird feststellen, dass diese stetig schwanken, jedoch in der Regel einen langsamen aber konstanten Anstieg vorweisen. Besonders für das Jahr 2020 sind erneute Erhöhungen der Stromkosten prognostiziert worden und das von erschreckender Höhe.

Die Netzwerkbetreiber haben angekündigt, dass sie 2020 vorsehen die Kosten um ungefähr 6 Prozent zu erhöhen und dies schlägt sich am Ende auf die Tarife nieder, die von den Verbrauchern zu bezahlen sind. Doch dies sind nicht die einzigen Preiserhöhungen, die für 2020 angekündigt wurden. Auch bei den EEG-Umlagen steht ein Anstieg an. Diese sollen um die 5 Prozent erhöht werden. Bislang lagen die EEG-Umlagen bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde und durch die Erhöhung von um die 5 Prozent wird eine EEG-Umlage von 6,756 Cent pro Kilowattstunde erwartet.

Auch dies bekommt der Verbraucher zu spüren und muss mit höheren Stromkosten rechnen. Die Stromanbieter sind gezwungen durch die Erhöhungen die Tarife anzupassen. Die guten Vattenfall Strom & Gas Erfahrungen können jedoch trotzdem noch gemacht werden.

Stromkosten

Stromkosten und ihre Zusammensetzung: Diese Kosten umfasst der Stromtarif

Um zu verstehen wieso der Verbraucher auf den Kosten der EEG-Umlagen sowie des Netzentgelts sitzen bleibt ist es nötig um die Zusammensetzung der Stromkosten zu wissen. Die Stromkosten setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen zu denen folgende zählen:

  • EEG-Umlage
  • Sonstige Umlagen
  • Konzessionsabgaben
  • Netzentgelte, Messung, Abrechnung
  • Stromerzeugung
  • Stromsteuer
  • Umsatzsteuer

All diese Faktoren muss der Stromanbieter seinen Kunden in Rechnung stellen, damit er sich halten kann und das tut er durch seine Stromtarife. Die Stromtarife sind also so aufgebaut, dass all diese Kosten damit abgedeckt werden können. Der Kunde sieht in der Regel jedoch nur den Endpreis und keine genauere Aufschlüsselung der Stromkosten.

Doch wer hier exakte Informationen erhalten möchte, der kann mit seinem Stromanbieter in Kontakt treten und diese erfragen. So lassen sich unter anderem EON Strom & Gas Erfahrungen mit der Kundenfreundlichkeit machen. Die meisten Anbieter geben hier gerne Auskunft und das lässt Vertrauen gewinnen.

Stromkosten und ihre Schwankungen – Wie kommt es zu diesen?

Wer sich die verschiedenen Komponenten der Stromkosten angeschaut hat, der stellt schnell fest, dass es einig Einflussfaktoren auf die Strompreise gibt. Dass die EEG-Umlagen und Netzentgelte sowie alle weiteren vorgestellten Komponenten, zu einer Erhöhung der Stromkosten beitragen können, dass ist bekannt, doch auch weitere Faktoren wie das Angebot und die Nachfrage nehmen starken Einfluss auf die Stromkosten.

Sollte also über produziert werden und besonders viel Strom zur Verfügung stehen, dann sinken die Stromkosten in der Regel. Ist die Nachfrage jedoch höher als das aktuelle Angebot, dann steigen die Preise und in beiden Fällen schlägt sich dies unmittelbar auf die angebotenen Stromtarife nieder.

Wer Stromkosten effektiv sparen möchte, der sollte also einen Tarif abschließen, wenn es ein Überangebot gibt und auf die sinkenden Strompreise warten. Wann welche Schwankung eintritt, ist jedoch nie präzise vorherzusagen. Auch politische Veränderungen können Unterschiede bei den Stromkosten bewirken und diese sind oft nicht vorhersehbar. Daher sollten alle Prognosen stets kritisch betrachtet werden.

Neuen Stromversorger dank Stromvergleich ganz leicht und unkompliziert finden

Sie möchten Ihre Stromkosten durch einen Stromversorgerwechsel reduzieren und wissen nicht, wie Sie am besten den günstigsten Stromanbieter finden? So geht es vielen Verbrauchern, doch hier gibt es eine ganz einfache Lösung: Einen Stromvergleich. Dieser wird von Vergleichsportalen kostenlos angeboten und ist leicht anzuwenden.

Der Stromvergleich beruht auf einer Datenbank von über 12.500 Tarifen, die aufgrund Ihrer angegebenen Suchkriterien durchforstet werden. Durch dieses Verfahren können Sie sicher sein, dass Ihnen nur Tarife angezeigt werden, die zu Ihren Bedürfnissen passen und die günstig sind.

Sollten für Sie nicht nur die Stromkosten wichtig sein, sondern auch die Umwelt, dann lassen sich bei einem Stromvergleich sogar Optionen hinzufügen wie zum Beispiel Ökostromanbieter. Dies berücksichtigt die Suchmaschine und wird nur Tarife mit Ökostrom vorschlagen. Auf diese Weise kann jeder Verbraucher einen passenden Stromversorger finden, der Tarife anbietet, die individuell passend sind. Ein Stromvergleich erspart also ein langes Suchen bei den verschiedensten Stromanbietern.

Stromkosten ganz leicht reduzieren durch gezielten Anbieterwechsel

Ist ein Stromtarif gefunden der zu Ihnen passt, dann sollten Sie möglichst zeitnah einen Anbieterwechsel durchführen. Die Stromkosten und damit auch die Tarife der Versorger schwanken stetig und so werden auch die Stromtarife immer wieder angepasst.

Es kann also sein, dass ein Tarif nicht dauerhaft zur Verfügung steht und wer sicherstellen möchte, dass der angebotene Tarif durch einen Vertragsabschluss genutzt werden kann, der sollte nicht zu lange warten. Sollte die Kündigungsfrist jedoch noch lange andauern, dann ist zu überlegen, ob der neue Vertrag trotzdem schon abgeschlossen werden sollte. Die meisten Stromanbieter warten dann mit dem Beginn des Vertrages bis Ihr alter Vertrag ausläuft. Die Kündigung sollte in dem Fall am besten direkt von dem neuen Anbieter übernommen werden.

Neben einem Stromvergleich existiert auch ein Gasvergleich, der dabei hilft auch für die Gasversorgung den günstigsten Anbieter zu finden. Sollten Sie also auch hier auf der Suche sein, um möglichst viel Geld zu sparen, dann können wir Ihnen empfehlen ein Vergleichsportal zu nutzen, um den günstigsten Gasanbieter zu finden.

Anbieterwechsel schnell und unkompliziert durchführen – Diese Hilfsmittel gibt es

Wie gehen Sie jedoch am besten vor, um einen komplikationsfreien Anbieterwechsel durchzuführen? Ein Anbieterwechsel ist in der Regel ganz leicht möglich. Sie müssen lediglich eine Kündigung des alten Vertrages vornehmen und den neuen Vertrag abschließen. Die Kündigung sollte dabei folgende Daten beinhalten:

  • Angaben zu Ihrer Person (Name, Anschrift, Telefon)
  • Die E-Mail Adresse
  • Ihre Kundennummer
  • Die Stromzählernummer
  • Anliegen

In vielen Fällen kann Ihr neuer Anbieter die Kündigung jedoch auch für Sie übernehmen, womit Sie sich diesen Aufwand ersparen. Ist es Ihnen jedoch wichtig die Kündigung selbst vorzunehmen, dann können Sie auch Hilfsmittel wie Kündigungsassistenten, vorgefertigte Kündigungsformulare oder Online-Formulare benutzen. Diese werden von den meisten Vergleichsportalen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Nach der Kündigung bleibt Ihnen dann nur noch das Warten auf den neuen Vertrag. Durch dessen Beginn kommen Sie dann endlich in den Genuss Stromkosten zu sparen. Doch neben einem Versorgerwechsel haben Sie auch noch weitere Möglichkeiten Stromkosten zu sparen. Diese stellen wir Ihnen im Folgendem vor.

Stromkosten lassen sich durch Veränderungen bei den Elektrogeräten reduzieren

Elektrogeräte der heutigen Zeit arbeiten deutlich energieeffizienter als alte Geräte und verbrauchen damit auch weniger Strom womit die Stromkosten automatisch gesenkt werden. Wer Stromkosten sparen möchte, der sollte also unbedingt in neue Elektrogeräte investieren.

Doch auch bei den modernen Elektrogeräten gibt es große Unterschiede bei der Energieeffizienz und das sollte beachtet werden. Oft ist der Preis ein erster Hinweis dafür wie stromsparend ein Gerät arbeitet, doch dies ist keine Garantie und so sollte immer individuell nach den Daten geschaut werden. Zudem sind Elektrogeräte mit einer Energieverbrauchskennzeichnung versehen, die gleich optisch eine gute Orientierung bietet.

Natürlich sollte der Stromanbieter immer nach dem eigenen Verbrauch ausgesucht werden. Nur so können zum Beispiel positive Lekker Strom & Gas Erfahrungen gemacht werden, denn nur der passende Tarif schafft es, dass Sie möglichst geringe Stromkosten haben. Viele Stromanbieter bieten für Neukunden sogar Elektrogeräte als Prämien an, die eine gute Energieeffizienz aufweisen. Schauen Sie sich also hier bei Ihrem nächsten Anbieterwechsel genau um.

Auch eigenes Verhalten beeinflusst Stromkosten – hier ist sparen möglich!

Das Sparen von Stromkosten ist auf vielen Wegen möglich und dazu gehören nicht nur energieeffiziente Elektrogeräte oder ein Anbieterwechsel, sondern auch das Verändern des eigenen Verhaltens.

Besonders wichtig ist es hier sich über den eigenen Stromverbrauch bewusst zu werden. Viele Verbraucher schalten Elektrogeräte zum Beispiel nicht aus, sondern lassen diese am Netz und verwenden lediglich den Stand-By-Modus. Der Stand-By-Modus zieht jedoch stetig Strom und dies macht sich am Ende des Jahres bei der Stromrechnung bemerkbar.

Auch das Aufladen von Geräten, wie dem Smartphone, über Nacht führt zu einem erhöhten Stromverbrauch, der nicht nötig ist. Besser ist es hier die Geräte tagsüber unter Aufsicht aufladen zu lassen und dann bei voller Aufladung direkt vom Stromnetz zu nehmen. Doch es gibt noch viele weitere Dinge die verändert werden können und viel ausmachen. Dazu gehört zum Beispiel das Ersetzen des Computers durch einen Laptop, denn dieser benötigt deutlich weniger Strom.

Stromkosten durch Anpassungen im Haushalt und Alltag ganz leicht senken

Auch kleinere Anpassungen im Haushalt können schon viel bewirken. Es lohnt sich dabei besonders alle Glühbirnen durch LED-Lampen zu ersetzen. LED-Lampen verbrauchen deutlich weniger Strom und reduzieren die Stromkosten dadurch nicht unerheblich. Doch auch die folgenden Aspekte bewirken mehr, als anzunehmen ist:

  • Restwärme des Backofens nutzen
  • Wenig Warmwasser verbrauchen (wenn das Wasser durch Strom erwärmt wird)
  • Mikrowelle zum Erwärmen von Speisen nutzen
  • Kochen stets bei geschlossenem Deckel

All diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass die Stromkosten erheblich gesenkt werden. Doch nicht nur das; dadurch wird auch ganz automatisch die CO2-Emission reduziert und das wirkt sich positiv auf die Umwelt aus.

Das so gesparte Geld kann gut eingesetzt werden, um Investitionen zu tätigen, die am Ende mit einem Profit enden. Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel durch einen Aktienbroker Vergleich einen Broker zu finden, der Ihnen dabei hilft die für Sie beste Anlage zu finden und so Ihr Vermögen zu erhöhen.

Die Solaranlage als ultimative Möglichkeit, um Stromkosten zu sparen?

Für Hausbesitzer ist eine Installation einer Solaranlage ein sehr reizvoller Gedanke, doch viele scheuen sich eine so große Investition zu tätigen und verlieren dadurch schnell aus den Augen, dass eine Solaranlage langfristig gesehen sogar profitabel sein kann. Wer eine Solaranlage besitzt der spart Stromkosten durch externe Stromversorger und kann sogar eine Überproduktion verkaufen.

Doch damit die Installation der eigenen Solaranlage möglichst wenig kostet, ist es wichtig nicht das erste Angebot direkt anzunehmen. Wie bei allen Dienstleistungen und Käufen ist es auch hier wichtig zu vergleichen und den Rat mehrerer Fachkräfte einzuholen.

Am sichersten ist es Kostenvoranschläge erstellen zu lassen. Von diesen darf nur wenig abgewichen werden und Sie haben eine Garantie, dass die Kosten nicht erheblich von der Prognose abweichen dürfen. Haben Sie zudem mehrere Kostenvoranschläge vorliegen, dann können Sie gezielt das günstigste Angebot aussuchen. Auf diese Art sparen Sie bestmöglich bei dem Kauf und der Installation Ihrer eigenen Solaranlage.

Ökostrom

Exkurs: Diesen Stromverbrauch haben deutsche Haushalte im Durchschnitt

Die Einflussfaktoren auf die Stromkosten sind nun bekannt, doch welcher Stromverbrauch ist eigentlich für deutsche Haushalte normal? Diese Frage ist besonders interessant, wenn man ermitteln möchte, ob man mit seinen Stromkosten im Normbereich liegt, oder ob man unter Umständen zu den Vielverbrauchern zählt. Der Stromverbrauch in einem Einfamilienhaus sieht im Durchschnitt wie folgt aus:

  • Eine Person: 2.300 kWh pro Jahr (mit Warmwasseraufbereitung: 2.500 kWh)
  • Zwei Personen: 3.000 kWh pro Jahr (mit Warmwasseraufbereitung: 3.600 kWh)
  • Drei Personen: 3.600 kWh pro Jahr (mit Warmwasseraufbereitung: 4.500 kWh)
  • Vier Personen: 4.000 kWh pro Jahr (mit Warmwasseraufbereitung: 5.000 kWh)

Es wird deutlich, dass sich der Durchschnittswert stark nach oben bewegt, wenn für die Warmwasseraufbereitung ebenfalls Strom verwendet wird. Sie sollten also unbedingt bedenken, dass Sie Ihren Wert mit Rücksichtnahme darauf vergleichen.

Stromkosten durch Anbieterwechsel und kleine Alltagsveränderungen sparen

Die Stromkosten sind ein Thema, dass viele Verbraucher stark beschäftigt und so ist es wichtig sich damit auseinanderzusetzen, wie die Stromkosten am besten reduziert werden können. Neben einem Anbieterwechsel zu einem günstigeren Tarif ist dies auch möglich durch das Anpassen der vorhandenen Elektrogeräte.

Alte sollten zum Beispiel durch energieeffizientere ersetzt werden. Doch auch Veränderungen im Verhalten lassen Stromkosten sparen. Dies geht unter anderem durch das stetige Ausschalten der Elektrogeräte und dem Umgehen des Stand-By-Modus. Durch solche ganz einfachen Tipps können auch Sie Stromkosten effektiv sparen.

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