Viagra, Cialis und Levitra im Vergleich: Welches Mittel ist das beste?

Levitra, Cialis und Viagra sind Potenzmittel zur medikamentösen Behandlung der erektilen Dysfunktion. PDE-5-Hemmer sind die wirksamsten Präparate bei der Therapie einer Impotenz.

Die Medikamente weisen verschiedene Neben- und Wechselwirkungen, eine unterschiedliche Wirkungsdauer sowie einen differierenden Wirkeintritt auf. Im Cialis, Levitra und Viagra Vergleich decken wir die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Präparate auf.

Viagra, Cialis und Levitra im Vergleich: Gemeinsamkeiten der Potenzpillen

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) eignen sich zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz). Sie wirken gefäßerweiternd und blutdrucksenkend. Zu den bekannten Präparaten gehören:

  • Levitra,
  • Spedra,
  • Cialis und
  • Viagra.

Cialis, Levitra oder Viagra

Alle Mittel bis auf Levitra besitzen eine Zulassung zur Behandlung weiterer Erkrankungen wie einem gutartigen Prostatasyndrom (Cialis) oder pulmonaler Hypertonie.

Potenzpillen verbessern die Erektionsfähigkeit, indem sie die chemischen Prozesse des Körpers beeinflussen. Bei Erregung kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von cGMP. Die glatte Muskulatur im Penis entspannt sich. Es erfolgt eine Erweiterung der Blutgefäße. Das Blut schießt in die Schwellkörper, um eine Erektion aufzubauen.

Das Enzym Phosphodiesterase-5 baut cGMP ab, um schmerzhafte Dauererektionen zu verhindern. Produziert der Körper das Enzym zu früh, entstehen Erektionsstörungen. In den Schwellkörpern befindet sich nicht genug Blut, um eine Erektion aufzubauen oder länger aufrechtzuerhalten. Die Produkte aus dem Cialis, Levitra und Viagra Vergleich halten den Prozess auf.

Wirkstoffe der Potenzmittel im Check

Die PDE-5-Hemmer eignen sich zur Behandlung von Potenzproblemen. Sie weisen unterschiedliche Wirkstoffe auf. Die Präparate unterscheiden sich in:

  • Wirkweise,
  • Verträglichkeit und
  • Wirkungsdauer.

Alle Wirkstoffe weisen einen ähnlichen chemischen Aufbau auf. Sie erzielen bei der Behandlung der Impotenz vergleichbare Ergebnisse.

Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil ist der älteste, bekannte PDE-5-Hemmer. Das Präparat entstand 1998 zufällig. Ursprünglich suchte der Pharmakonzern Pfizer nach einem Mittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina Pectoris.

In Cialis befindet sich der Wirkstoff Tadalafil. Den Namen „Wochenendpille“ verdiente sich das Mittel aufgrund seiner langen Wirkdauer. Es wirkt bis zu 36 Stunden. Das Mittel erhielt 2002 eine Zulassung in Europa. Im Cialis, Levitra und Viagra Vergleich bietet es die längste Wirkdauer.

Levitra, mit dem Wirkstoff Vardenafil, wirkt schneller und länger als Viagra und Cialis. Das Präparat der Firma Bayer HealthCare zeigt seltener Nebenwirkungen als die anderen Produkte.

Wie wirken Cialis, Levitra und Viagra?

Die Funktionsweise der PDE-5-Hemmer Cialis, Levitra und Viagra ist gleich. Das Enzym Phosphodiesterase fördert den Abbau der Botenstoffe cAMP und cGMP. Der Körper bildet diese Stoffe bei sexueller Erregung.

Die Botenstoffe erweitern die Blutgefäße und glätten die Muskulatur im Penis. Das Blut schießt ungehindert ins Glied. Das bewirkt den Aufbau einer Erektion. Baut der Körper die Botenstoffe zu früh ab, reicht die Erweiterung der Blutgefäße nicht aus, um eine Erektion aufzubauen.

Die Potenzpillen aus dem Cialis, Viagra und Levitra Vergleich hemmen das Enzym PDE-5. Das unterbindet den Abbau der Botenstoffe. Sie erweitern weiterhin die Blutgefäße. Die Erektion entsteht.

Wirkung PDE-5-Hemmer

Das älteste und bestuntersuchte Produkt ist Viagra. Es kam 1998 auf den Markt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Generika. Ab 2003 erhielten Betroffene die Mittel Cialis und Levitra. Lesen Sie mehr zum Thema im Potenzmittel Test & Vergleich.

Cialis, Levitra und Viagra im Vergleich: Wie sind die Mittel dosiert?

Die Potenzpillen aus dem Cialis, Levitra und Viagra Vergleich verursachen verschiedene Nebenwirkungen. In Kombination mit anderen Medikamenten treten Wechselwirkungen auf. Wenden Sie die Mittel sachgemäß an, verhindern Sie schwere Nebenwirkungen, die bei einer Überdosierung auftreten. Zu den häufigsten Anzeichen einer Überdosierung gehören Dauererektionen.

Die Medikamente sind verschreibungspflichtig. Sie erhalten die Präparate aus dem Cialis, Levitra und Viagra Vergleich gegen Vorlage eines gültigen Rezeptes in der Apotheke oder Online-Apotheke. Der behandelnde Arzt spricht eine individuelle Dosierungsempfehlung aus. Halten Sie sich an die Anwendungshinweise, vermeiden Sie schwerwiegende Nebenwirkungen.

Tipp: Eine gute Alternative zum Besuch des lokalen Arztes ist die Konsultation eines Online-Arztes. Sie wählen auf der Webseite das gewünschte Präparat zur Behandlung der erektilen Dysfunktion aus.

Anhand Ihres ausgefüllten Patientenfragebogens beurteilt ein zugelassener Arzt, ob sich das Medikament für Sie eignet. Sie erhalten ein Rezept, das Sie direkt in der Partnerapotheke der Online-Klinik einlösen.

Cialis Dosierung

Das Potenzmittel Cialis gibt es mit 5 mg, 10 mg oder 20 mg Tadalafil. Sie nehmen das Präparat oral mit Wasser ein. Die Anwendung erfolgt einmal am Tag, unabhängig von einer Mahlzeit.

Cialis-Dosierung

  • Cialis 20 Milligramm

Es handelt sich um die höchste Dosierung. Sie nehmen das Präparat bei Bedarf eine halbe Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr ein. Das Medikament überzeugt mit einer langen Wirkdauer von 36 Stunden.

  • Cialis 10 Milligramm

Diese Dosierung eignet sich bei normalen Erektionsbeschwerden. Bei Bedarf wenden Sie das Präparat 30 Minuten vor dem Sexualverkehr an. Mit 36 Stunden weist das Medikament die längste Wirkdauer der Präparate im Vergleich auf. Levitra wirkt bis zu fünf Stunden, Viagra bis zu vier Stunden.

  • Cialis 5 Milligramm

Die Dosierung eignet sich für die Langzeittherapie. Betroffene wenden Cialis täglich an, um eine anhaltende Konzentration von PDE-5-Hemmern im Blut aufrechtzuerhalten. Das ermöglicht Betroffenen eine größere Spontanität.

Wie Sie Viagra dosieren

Das Präparat aus dem Cialis, Levitra und Viagra Vergleich erhalten Sie in den Dosierungen:

  • 25 mg,
  • 50 mg und
  • 100 mg.

Die Einnahme von Sildenafil-Präparaten erfolgte eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Um den Wirkeintritt nicht zu verzögern, verwenden Sie die Medikamente auf nüchternen Magen. Die Maximaldosis liegt bei einer Pille pro Tag, unabhängig von der Dosis.

Viagra-Dosierung

  • Viagra 25 Milligramm

Die niedrige Dosis kommt zur Anwendung bei:

  • Leberfunktionsstörungen,
  • der Einnahme von Alphablockern,
  • Nierenproblemen und
  • Patienten, älter als 65 Jahre.

Tabletten mit der geringsten Dosis eignen sich für Anwender, bei denen Nebenwirkungen wahrscheinlich sind.

  • Viagra 50 Milligramm

Liegen keine Kontraindikationen vor, liegt die empfohlene Anfangsdosierung zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion bei 50 Milligramm.

  • Viagra 100 Milligramm

In schwierigen Fällen reicht eine geringere Dosis nicht aus. Traten bei der Standarddosierung keine Nebenwirkungen auf, setzt der Arzt auf eine höhere Dosierung mit 100 Milligramm.

Weitere Informationen rund um Viagra:

Die Dosierung von Levitra

Ärzte verschreiben Levitra mit:

  • 5 mg,
  • 10 mg oder
  • 20 mg Wirkstoff.

Levitra-Dosierung

Zu Beginn der Behandlung einer erektilen Dysfunktion verwendet der Arzt die Dosis mit fünf Milligramm Vardenafil. Die Standarddosierung liegt bei zehn Milligramm. Bei schwierigen Fällen nehmen Sie Levitra mit 20 Milligramm Vardenafil ein. Es handelt sich um die Tageshöchstdosis. Bei einer Überdosierung kommt es zu verstärkten Rückenschmerzen.

Obacht gilt bei Nieren- und Leberfunktionsstörungen. Der Arzt passt die Dosis auf Ihren konkreten Fall an, um schwere Nebenwirkungen zu vermeiden. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Präparaten mit Erythromycin verordnet der Arzt die geringste Dosis.

Die Einnahme erfolgt 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Wenden Sie die Tablette oral mit einem Schluck Wasser an. Grapefruit, grapefruitartige Früchte und grapefruithaltige Säfte verstärken die Wirkung und führen zu einer Überdosierung. Verzichten Sie auf Alkohol. Er verschlimmert die Impotenz. Lesen Sie mehr in den Vardenafil Erfahrungen von Nutzern.

Welche Wechselwirkungen treten bei der Einnahme von Potenzpillen auf?

In Abhängigkeit von dem Präparat treten verschiedene Wechselwirkungen mit Ihren einzunehmenden Medikamenten auf. Bei der Konsultation geben Sie alle Präparate an, die Sie regelmäßig oder gelegentlich anwenden, um schwere Wechselwirkungen zu verhindern. Der Arzt überprüft, ob es Probleme bei der gleichzeitigen Einnahme mit dem Potenzmittel gibt.

Bekannte Wechselwirkungen:

  • Grapefruitsaft und grapefruitähnliche Früchte verursachen die Überdosierung des Medikaments.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme mit Alkohol drohen schwere Leberschäden.
  • Ärzte raten von der Einnahme ab, wenn Sie blutdrucksenkende Medikamente, Betablockern oder Nitrate einnehmen. Potenzmittel führen in der Kombination mit diesen Mitteln zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall. Es drohen Schlafanfall und Herzstillstand.
  • Antibiotika und Fungistatika verändern die Konzentration des Blutes.
  • Alpha-Sympatholytika sowie nitrobasierte gefäßerweiternde Präparate verstärken die Wirkung und führen zu Blutgerinnungsstörungen sowie zum Blutdruckabfall.
  • Phenytoin, Johanniskraut, Antiepileptika, Carbamazepin und Phenobarbital verringern die Wirkung von Potenzmitteln, da Sie die Ausscheidung von PDE-5-Hemmern beschleunigen.

Nebenwirkungen der Potenzmittel

Die PDE-5-Hemmer aus dem Cialis, Levitra und Viagra Vergleich weisen ähnliche Nebenwirkungen auf, wie:

  • niedriger Blutdruck,
  • Schwindelgefühl,
  • Flush,
  • Sehstörungen,
  • Kopfschmerzen und
  • Fließschnupfen oder verstopfte Nase.

Hinweis: Um Beschwerden auszuschließen, empfiehlt sich die Konsultation eines Urologen. Er nimmt verschiedene Untersuchungen vor, befasst sich mit Ihrer Krankengeschichte und sieht sich Ihren Medikamentenplan genau an, bevor er Ihnen ein Präparat verschreibt.

Viagra, Cialis und Levitra online bestellen – So funktioniert

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Cialis, Levitra und Viagra kurz zusammengefasst

Die Wirkung der Präparate im Cialis, Levitra und Viagra Vergleich ist ähnlich. Unterschiede bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion ergeben sich bei den Wechsel- und Nebenwirkungen, beim Zeitpunkt des Wirkeintritts sowie bei der Wirkdauer.

Cialis bietet die längste Wirkdauer bei schnellem Wirkeintritt. Levitra wirkt schneller und weist geringere Nebenwirkungen auf.

Viagra ist ob seiner Bekanntheit das beliebteste Mittel, weist jedoch keine konkret besseren Eigenschaften als die Wettbewerbsprodukte auf.

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