Zuletzt aktualisiert am 24.06.2020
Top10erfahrungen.de präsentiert die Top3 VPN Anbieter im Test
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VPNBook Erfahrungen & Test

Kostenloser VPN Anbieter mit Premium-Service

User können kostenlos und unverbindlich VPNBook Erfahrungen sammeln, denn es werden tatsächlich völlig ohne verpflichtende oder gar versteckte Kosten zur Verfügung. Bereitgestellt werden OpenVPN also auch PPTP Zugang, was natürlich dafür geeignet ist, um Sperren zu umgehen. Für welche Einsatzbereiche der Service noch nutzbar ist und ob die Funktionen tatsächlich zu überzeugen wie im Test angenommen, zeigen die VPNBook Bewertungen.

 Pros und Contras
Pros und Contras
  • kostenlose VPN-Service
  • keine Bandbreitenbeschränkung
  • 100-prozentige Anonymität
  • Software für zahlreiche Betriebssystem und Endgeräte
  • auch auf zahlreichen sozialen Medien vertreten
  • kein Kundensupport
Inhaltsverzeichnis
VPNbook VPN

Positive VPNBook Erfahrungen – vor allem bei Preis & Leistung

Heutzutage nimmt das Surfen im Internet stetig zu. Nicht nur am PC, sondern auch über die mobilen Endgeräte gehen die User ins Internet. Nicht immer allerdings in einem abgesicherten Umfeld, wie die Erfahrungen mit steigenden Hackerangriffen zeigen. Der Schutz der Privatsphäre und Datensicherheit ist deshalb zunehmend wichtiger, nicht nur für Unternehmen. Auch private Anbieter versuchen, im Internet maximale Schutzmechanismen zu ergreifen. Dafür stehen innovative und anwenderfreundliche VPN-Services verschiedener Anbieter zur Verfügung. Um bei der Masse den Überblick zu behalten, empfiehlt sich ein VPN-Anbieter Vergleich (ähnlich einer Partnervermittlung im Vergleich). Bewertet werden beispielsweise:

  • Funktionalität
  • Preis und Leistung
  • Geschwindigkeit
  • Privatsphäre

Die VPNBook Erfahrungen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil im Vergleich und können vor allem bei den Preisen mit den Wettbewerbern Schritt halten.

VPNBook Test zeigt kostenlose Nutzungsmöglichkeiten für Geräte

Wie beispielsweise ExpressVPN Erfahrungen oder Hola VPN Erfahrungen zeigen, steht der VPN-Service nicht überall gratis zur Verfügung. Häufig gibt es zwar eine kostenlose Testphase, diese allerdings mündet nicht selten in eine kostenpflichtige Nutzung. Ganz anders hingegen bei VPNBook. Wie die Erfahrungen mit VPNBook zeigen, gibt es keine versteckten Kosten, kein Netz und doppelten Boden. Stattdessen genießen die User tatsächlich kostenlosen VPN-Service für ihre Geräte.

Erfahrungen mit VPNBook kostenlos für Windows und andere Betriebssysteme möglich

Die meisten VPN-Anbieter im Vergleich (ähnlich einem interessanten Gasvergleich) stellen ihre Software für verschiedene Betriebssysteme und Endgeräte zur Verfügung. Gilt das auch für VPNBook? Die VPNBook Bewertungen dazu sprechen im Test eine deutliche Sprache: ja, der VPN-Anbieter stellt ebenfalls kostenlose Software für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung. OpenVPN wird angeboten für:

  • Windows 10
  • Windows 7
  • Windows XP
  • Mac OS X
  • iOS
  • Android

VPNBook Test 2020 mit Smartphone, Tablet & PC ganz einfach umsetzen

Auch für Ubuntu steht gemäß den Erfahrungen aus dem VPNBook Test 2020 eine kostenlose OpenVPN Softwarelösung zur Verfügung. Damit aber nicht genug, denn VPNBook stellt auch PPTP VPN zur Verfügung. Hier gibt es einen kostenlosen Download für:

  • Android
  • Windows 7

Mit dieser Anwendungsvielfalt zeigt sich, dass die User tatsächlich ihr gesamtes Internet-so verhalten in einem gesicherten Umfeld nutzen können. Ganz egal, ob der Datenschutz und die Sicherheit am PC oder auf dem Smartphone oder Tablet gewährleistet werden soll: VPNBook hat die kostenlose Lösung dafür. Einfach den Download starten, die gewünschte Anwendung installieren und schon kann es losgehen.

VPNBook Testbericht deckt auf: Ist die Nutzung tatsächlich kostenlos?

Bei der Auswahl der Softwarelösungen könnte so manch findiger User darauf kommen, dass es sich hierbei um Scam oder eine kostenlose Lösung zum Datenklau handelt. Im VPNBook Test haben wir natürlich genauer hingeschaut, um solche Vorurteile unter die Lupe zu nehmen. Der Blick auf das VPN-Angebot ist eindeutig:

  • die User zahlen tatsächlich nichts
  • Nutzer können freiwillig eine Spende hinterlassen

Auf der Website des VPN-Anbieters finden sich keine kostenpflichtigen Angebote. Wer möchte, kann allerdings eine Spende hinterlassen und an den VPN-Service freiwillig (!) über PayPal einem Betrag hinterlassen. Auch eine Spende mit Bitcoin ist über die angegebene Wallet-Adresse problemlos möglich.

VPNBook Bewertung zu den Extraleistungen: Features sind kostenpflichtig möglich

Die VPNBook Erfahrungen zeigen, dass die grundlegenden Nutzungsmöglichkeiten völlig kostenlos zur Verfügung stehen. Allerdings gibt es einige Features, die gegen Spenden angeboten werden. Grundsätzlich gilt nach wie vor die Devise, dass sämtliche Leistungen kostenlos bereitgestellt sind, allerdings finanziert sich das Unternehmen über Spenden oder Werbeeinnahmen. Damit der Service auch künftig wie gewünscht bereitgestellt werden kann, wird um Spenden auf der Website gebeten, allerdings vor allem für einzelne Server, wie beispielsweise:

  • us1.vpnbook.com
  • ca222.vpnbook.com
  • fr1.vpnbook.com

Jeder kann selbst entscheiden, ob er eine Spende abgeben möchte oder nicht. Positiv in den Bewertungen zu VPNBook im Test sind die transparenten Hinweise und Angaben diesbezüglich auf der Website. Dadurch hat tatsächlich jeder User die Möglichkeit, nach seinem Gusto zu entscheiden, ob er tatsächlich fünf USD oder sogar mehr spenden möchte.

VPNBook Bewertungen zu den Servern: Wo stehen sie und wie sicher sind sie?

Im VPN-Anbieter Vergleich sind auch die Server und ihre Standorte wesentlicher Bestandteil. Wie die Zenmate Erfahrungen beispielsweise zeigen, gibt es bei vielen Anbietern weltweit unzählige Standorte, sodass die User flexibel sind und immer die schnellste, anonyme Verbindung herstellen können. Grund genug, um auch im VPNBook Testbericht auch die Meinung zu den Servern und ihren Qualitäten wiederzugeben. Es gibt zwei Unterscheidungen zu den Servern in:

  • Europa
  • USA
  • UK

Die VPNBook Erfahrungen zeigen, dass die europäischen Server in Rumänien gehostet werden. Dadurch können die User die Zensur der ISP umgehen und uneingeschränkt im Internet surfen.

Bewertungen zu VPNBook Servern für USA und UK

VPNBook bietet für die USA und Großbritannien ebenfalls gesonderte Server, mit denen die dort ansässigen User länderbezogene Websites nutzen können, auch ohne Sperre. Zur Verfügung stehen beispielsweise Zugriffe auf:

  • Netflix
  • Hulu

Wie viele Serverstandorte es tatsächlich gibt, lässt sich nicht genau sagen. Im Test haben wir versucht, nähere Informationen dazu zu finden, allerdings gibt es auf der Website dazu keine Informationen. Das macht die VPNBook Bewertungen für die Server etwas schwerer, denn andere VPN-Anbieter gehen mit den Informationen deutlich transparenter um. Deshalb gibt es hinsichtlich der Transparenz für die Angebote von VPNBook einen Punktabzug in der Bewertung.

VPNBook Bewertungen zu Geschwindigkeiten

Wichtig ist für die Qualität eines VPN-Anbieters natürlich auch die Geschwindigkeit. Im Test zeigt sich, dass der maximale Download mit über 39.000 Kbps und der Upload mit maximal über 26.000 Kbps zur Verfügung steht.

Diese Features gibt es kostenlos dazu

Im Test gibt es auch die VPNBook Bewertung zu den zahlreichen Features, wie beispielsweise:

  • keine Bandbreitenlimitierung
  • Intelligenter CDN-Fallback

Es werden beispielsweise Cloud-basierte IP-CDN-Komponenten zur Verfügung gestellt, um den Datenverkehr über die am wenigsten genutzten Server zu leiten. Auch im Falle eines CDN-Ausfalls gibt es die Absicherung durch den lokalen Fallback.

Keine Bandbreitenbeschränkungen

Überzeugt haben im Test auch die fehlenden Beschränkungen zur Bandbreite. Die User können völlig kostenlos unbegrenzten Datenverkehr und eingeschränkte Geschwindigkeit nutzen, wenngleich im Test für den Upload und Download teilweise maximale Limits erreicht wurden. Trotzdem ist es möglich, theoretisch 1 GB oder 100 GB Bandbreite an einem Tag zu nutzen. Ideal für alle, die kostenlos Filme schauen oder einfach genussvoll im Internet surfen möchten.

VPNBook Testbericht zu den Zahlungsmöglichkeiten

Zwar ist das VPN-Angebot tatsächlich kostenlos verfügbar, allerdings können die User natürlich freiwillig eine Spende hinterlegen. Das Ganze funktioniert leicht online über den zuverlässigen Zahlungsdienstleister PayPal. Weiterhin stehen auch alternative Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Kreditkarte
  • Debitkarte

Wer möchte, der kann bei einer positiven VPNBook Bewertung eine freiwillige Spende flexibler Höhe abgeben, wenn er mit den Serviceleistungen zufrieden ist und auch künftig dabei mithelfen möchte, dass der kostenlose Service angeboten wird. Neben der einmaligen Zahlung/Spende ist aber auch eine Einrichtung der monatlichen Spende möglich. Dafür müssen die User einfach nur das entsprechende Feld im PayPal-Transaktionsfenster anklicken und schon kann es losgehen.

VPNBook Meinungen zu Privatsphäre und Sicherheit

VPN soll die User vor einem unrechtmäßigen Zugriff auf die Daten oder vollwertigen Spionage schützen. Der Service ist längst nicht nur zur Umgehung von geografischen Internetbarrieren gedacht, sondern soll vor allem auch eine Anonymität beim Surfen mit den verschiedenen Endgeräten gewährleisten. Grund genug, um im Test auch VPNBook Meinungen zur gegebenen Privatsphäre und Anonymität zu bilden.

Kontaktformular macht stutzig

Das Angebot von VPNBook wird auf der Website transparent und vor allem mit sämtlichen Leistungen beschrieben. Es gibt keine Verpflichtung zum Kauf der Produkte, denn der ganze Service ist kostenfrei nutzbar. Allerdings möchten wir im Test auch auf die fehlende Transparenz bei den Unternehmensinformationen hinweisen. Wer sich beispielsweise mit dem Support in Verbindung setzen möchte, der kann dafür ein Kontaktformular nutzen, was zeigt, dass der VPN-Anbieter seinen Sitz in Zürich, der Schweiz, hat.

Suche nach Impressum vergeblich

Wir alle wissen, dass die Schweiz strenge Anforderungen an Datenschutz und Privatsphäre stellt und Unternehmen verpflichtet sind, die Informationen werden transparent auf der Website kenntlich zu machen.

Im Test haben wir deshalb mit der Annahme, dass das Unternehmen Zürich sitzt, nach dem Impressum gesucht, um weitere Details zu den unternehmerischen Daten zu finden. Trotz Bemühungen ist es uns aber nicht gelungen, Informationen zu VPNBook zu erhalten. Das mag daran liegen, dass die Internetpräsenz vergleichsweise einfach aufgebaut und nur mit dem Nötigsten zu sehen ist. Dafür gibt es den Service für die VPN-Nutzung immerhin kostenfrei. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn der Anbieter künftig mehr Informationen für die User bereithält, um die Transparenz tatsächlich in allen Bereichen aufrechterhalten zu können.

Verbesserungspotenzial beim Kundensupport

Die VPN-Anbieter Vergleich sind vor allem durch ihre Transparenz und umfangreichen Tests bekannt. Deshalb wird auch der Kundensupport kritisch unter die Lupe genommen. Das Resultat: Die VPNBook Erfahrungen fallen hier negativ aus. Im Gegensatz zu anderen Anbietern gibt es keinen richtigen Kundensupport und auch der umfangreich gestalteten FAQ-Bereich fehlt gänzlich. Zwar bekommen die User nützliche Tipps und Anleitungen, wie sie beispielsweise die Softwarelösungen für die einzelnen Betriebssysteme und Endgeräte installieren, aber weitere Fragen werden im FAQ-Bereich nur bedingt (und wenn dann ausschließlich in englischer Sprache) geklärt.

Kostenlose Nutzung entschädigt für fehlenden Support

Im Test gibt es zwar Verbesserungspotenzial beim Kundensupport, dennoch möchten wir nicht vergessen, dass sämtliche VPN-Leistungen völlig kostenlos angeboten werden. Während die User der anderen VPN-Anbieter beispielsweise monatlich 3,00 Euro oder mehr für die Sicherheit beim Surfen zahlen müssen, gibt es hier sämtliche Leistungen sich im völlig kostenfrei. Wer mit diesem vermeintlichen Makel leben kann, der kann richtig viel Geld sparen.

Tipp: Eigeninitiative zeigen und Online Übersetzer zu Hilfe nehmen

VPNBook stellt auf seiner Website durchaus einige Informationen zu den Serviceleistungen und Empfehlungen für die Installation zur Verfügung. Allerdings gibt es diese Informationen ausschließlich in englischer Sprache. Für User, die findig sind, ist das gar kein Problem. Auch in vielen der Sprachkenntnis lässt sich mithilfe von einem online Übersetzer schnell der gewünschte Kontext erfassen.

Kostenersparnis vs. Funktionalität

Für alle User, die für ihre regulären Surferlebnisse eine unkomplizierte und vor allem kostengünstige Absicherung wünschen, sind die Angebote von VPNBook tatsächlich eine gute Lösung. Natürlich gibt es hier längst nicht so viel Service und Funktionalität wie vielleicht bei anderen Anbietern, denn die gesamte Website und der VPN, Service finanzieren sich über Spenden und Werbeeinnahmen. Wer darüber hinwegblicken kann, der bekommt tatsächlich gratis Anonymität im Internet.

Fazit: VPNBook ist für Gratis-Nutzung prädestiniert

Die User finden im VPN Anbieter Vergleich / VPN Erfahrungen nur wenige Anbieter, die tatsächlich kostenfreie Leistungen bereitstellen. Umso überraschender aus sind die Erfahrungen mit VPNBook, denn hier gibt es tatsächlich einen gratis VPN-Zugang. Ist das tatsächlich wahr oder handelt es sich hier um einen Vorwand zum Datenklau, wie dies oftmals kostenlosen Angeboten unterstellt wird? Wir haben getestet und dabei nicht nur die Privatsphäre, sondern werden auch die Geschwindigkeit und andere Features im VPNBook Test näher betrachtet.

Die VPNBook Erfahrungen im Test zeigen eindrucksvoll, dass es tatsächlich möglich ist, Anonymität und Sicherheit völlig kostenlos zu gewährleisten. Dafür bietet VPNBook tatsächlich kostenlose Downloads für verschiedene Betriebssysteme und Endgeräte. Eine Bandbreitenlimitierung gibt es nicht, sodass die User unbeschwert Filme schauen oder online ohne Länderbegrenzungen shoppen können.

Abstriche gibt es allerdings in der Funktionalität und beim Kundensupport, da der VPN-Anbieter sich tatsächlich auf das Wesentliche beschränkt und sich über Spenden und Werbeeinnahmen finanziert. Deshalb steht der VPN-Service und dessen Aufrechterhaltung über zahlreiche Server an erster Stelle. Genau deshalb gibt es im Test auch das positive Endergebnis.

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