FastestVPN Erfahrungen: Download über App komfortabel möglich
Viele VPN-Anbieter im Vergleich (dort sind beispielsweise auch IPVanish-Erfahrungen oder VyprVPN Erfahrungen zu finden) stellen ihre Software für PCs und mobile Anwendungen zur Verfügung. Das sieht hier allerdings anders aus, wie die Erfahrungen mit FastestVPN zeigen. Die User haben ausschließlich die Möglichkeit, die mobile Anwendung für iOS oder Android auszuwählen. Der Download der Software findet im jeweiligen Store statt und ist in Sekundenschnelle absolviert.
FastestVPN Testbericht: Das erwartet die User beim Download
Die Software steht gratis zum Download bereit und ist innerhalb von Sekunden auf dem mobilen Endgerät installiert. Der gesamte Prozess ist intuitiv gelöst, sodass auch technisch weniger versierte User die Möglichkeit haben, ihre VPN-Verbindung auf dem Smartphone oder Tablet zu verschiedenen Serverstandorten zu nutzen:
- USA
- Kanada
- Deutschland
- Frankreich
- China
FastestVPN Bewertungen: Die Geschwindigkeit könnte höher sein
Bei der Bewertung in einem VPN-Anbieter-Vergleich (ähnlich einem Stromvergleich) spielt die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle. Deshalb haben wir im FastestVPN Test die Geschwindigkeit mit einbezogen. Hier zeigt sich, dass gegenüber anderen Anbietern deutliches Verbesserungspotenzial besteht. Wie beispielsweise die ProtonVPN Erfahrungen zeigen, gibt es eine maximale Download-Geschwindigkeit von rund 103.000 Kbps und eine maximale Geschwindigkeit beim Upload von über 104.000 Kbps. Zum Vergleich hierzu die Erfahrungen aus dem FastestVPN Test 2026: maximale Download-Geschwindigkeit über 11.200 Kbps und maximale Upload-Geschwindigkeit über 13.000 Kbps. Wir sehen: Viel Luft nach oben, was natürlich zu weniger positiven FastestVPN Bewertungen in dieser Kategorie führt.
Erfahrungen mit FastestVPN beim Streamen und anderen Features
Viele User nutzen die VPN-Services, um maximale Sicherheit beim Streamen und anderen Online-Anwendungen zu genießen. Deshalb haben wir im Test geprüft, ob die Leistungen von FastestVPN dafür geeignet sind. Nach dem Test gibt es eine weniger positive FastestVPN Bewertung, wenn es um das Streamen geht. Die User werden bei nahezu allen Videoplattformen blockiert. Wer geografische Sperren umgehen möchte, der sollte auf einen alternativen Anbieter aus dem Vergleich (ähnlich einem Gasvergleich) zurückgreifen.
Bewertungen zu FastestVPN: Hürden beim Streaming sind enorm
Eigentlich sollte ein guter VPN-Service das Streamen erleichtern, aber das Gegenteil ist bei FastestVPN der Fall. Damit die User beispielsweise Netflix oder andere Videoplattformen nutzen können, muss VPN auch im Inland deaktiviert werden. Damit wird natürlich die Schutzfunktion unbrauchbar, sodass sich User theoretisch die Kosten dafür sparen könnten.
FastestVPN Test – Service für Gaming oder Router geeignet?
Stellt sich im weiteren Testverlauf die Frage, ob sich positive FastestVPN Erfahrungen in Bezug auf Online Gaming oder Routernutzung machen lassen. Auch hier gibt es Ernüchterung, denn die Anwendungen können nicht für die Router genutzt werden, sondern nur als App für das Smartphone oder Tablet.
VPN Tipps und Ratgeber:
FastestVPN Meinungen: für Gaming nicht geeignet
User, die sich mit dem Service maximale Sicherheit und Privatsphäre beim Online Gaming erhoffen, werden enttäuscht sein. Durch die enormen Latenz und Pingzeiten ist das Spielen nicht möglich. Auch auf Reisen ist das VPN nicht geeignet, denn die restriktiven Netzwerke können nicht genutzt werden.
Erfahrungen mit FastestVPN Sonderfunktionen
Ein guter VPN-Anbieter zeichnet sich nicht nur durch verschiedene Pakete, sondern auch durch Sonderfunktionen aus. Grund genug, im Test zu schauen, wie die Bewertungen zu FastestVPN Funktionen und Extras ausfallen. Das Ergebnis ist äußerst überschaubar, denn angeboten werden lediglich:
Auf weitere Sonderfunktionen, wie beispielsweise AlwaysOn Server, automatischen IP-Wechsel oder Dedicated Server, müssen die User verzichten. Damit ist der Funktionsumfang gegenüber dem anderer VPN-Anbieter deutlich eingeschränkt.

Vorteil: User brauchen keine Vorkenntnisse für die Installation
Die fehlenden Sonderfunktionen und die eingeschränkten Features macht FastestVPN durch eine hohe Funktionalität und intuitive Bedienung wieder wett. Im Gegensatz zu vielen anderen VPN-Anbietern brauchen die User hier keine umfangreichen technischen Kenntnisse, sondern können die Anwendungen komfortabel und rasch installieren.
FastestVPN Bewertung zur Preisgestaltung
Bei der Preisgestaltung gibt es eindeutige FastestVPN Meinungen. Abgerechnet werden die Gebühren ausschließlich über die App und über das damit verbundene Zahlungsmittel. Zunächst können die User sieben Tage kostenlos testen, ohne einen Cent zahlen zu müssen. Nach Ablauf der sieben Tage wird die Mitgliedschaft für 12,99 USD abgeschlossen und läuft einen Monat. Wer sich für die jährliche Mitgliedschaft bzw. das jährliche Abo interessiert, zahlt einmalig 89,99 USD. Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist die Preisgestaltung äußerst attraktiv, allerdings gibt es dafür auch deutlich weniger Leistung als bei vielen Wettbewerbern. Zu beachten ist auch die mögliche Kostensteigerung durch die Währungsumrechnung von USD in Euro.
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Boost gegen Aufpreis
Wer möchte, der kann sich auch den Boost Speed (Highspeed-Server) holen und zahlt für einen Monat zusätzlich 15,99 USD. Dieses Angebot ist aber nur monatlich erhältlich.
Individuelle Zahlungsmöglichkeiten nutzen
Die Auswahl der Zahlungsmöglichkeiten ist groß; die User bestimmen mit ihrer Verbindung zum Google Play oder Apple Store, welche ihre präferierte Zahlungsmethode ist. Zur Auswahl stehen:
- Visa oder MasterCard
- Elektronische Geldbörsen
- Banktransfer
Im Gegensatz zu anderen VPN-Anbietern müssen User hier auf Zahlungsmöglichkeiten mit Kryptowährungen verzichten, denn sie sind bei Apple noch gar nicht realisierbar. Wer Bitcoin als Zahlungsmittel für seinen Wert in VPN-Service nutzen will, der sollte sich nach Alternativen im Anbieter-Vergleich umsehen.
FastestVPN Test 2026 mit dem Kundensupport
Der Kundensupport macht im Test eine weniger gute Figur, denn es gibt keinen telefonischen Kontakt oder einen Live-Chat. Stattdessen können die User nur per E-Mail ihre Anfragen senden. Servicequalität sieht anders aus, wie einige andere VPN-Anbieter beweisen.
Wer Antworten zu wichtigen Fragen sucht, der findet sie im FAQ-Bereich, wenngleich es auch hier Verbesserungspotenzial gibt. Die Inhalte stehen ausschließlich in Englisch zur Verfügung und sind häufig nicht gut strukturiert.
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